Superpowers! Der Kultur-Hackathon

Hast du kreative Ideen, wie Museen, Bildungs- und Kulturinstitutionen, Bibliotheken und Archive sich öffnen und verändern können? Wie sie es schaffen, unterschiedliche Menschen zu erreichen und zum Austausch anzuregen?

(c) Peter Auchli


Am Kultur-Hackathon im Museumsquartier Bern setzen sich Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten vom Donnerstag, 23. Mai bis Samstag, 25. Mai 2024 in interdisziplinären Teams mit einer spezifischen Challenge auseinander und entwickeln ein kreatives Kulturformat. Die Ideen der Gewinner:innen werden anschliessend von den Institutionen des Museumsquartiers Bern aufgenommen und gemeinsam weiterverfolgt.

Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme am Kultur-Hackathon ist am 28. Januar 2024 abgelaufen. Eine Jury wird bis Ende Februar 2024 aus allen Bewerbungen ein interdisziplinäres Teilnehmenden-Feld zusammenstellen. Es gibt keine formellen Voraussetzungen für die Teilnahme. Der Kultur-Hackathon lebt von möglichst unterschiedlichen Menschen


Wie läuft der Kultur-Hackathon im Museumsquartier ab?

Aus allen Bewerbungen laden wir 80 Personen ins Museumsquartier Bern ein. Vor Ort bilden die Teilnehmenden interdisziplinäre Teams. Diese tauschen während zwei Tagen ihren Reichtum an Ideen, Standpunkten und Wissen aus und entwickeln gemeinsam in Rekordzeit innovative und partizipative Kulturformate.

Ein vielfältiges Begleitprogramm, interessante Menschen und exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Institutionen machen den Kultur-Hackathon im Museumsquartier Bern zum unvergesslichen Erlebnis.


Eine Challenge als Ausgangspunkt

Interdisziplinäre Team entwickeln kreative Kulturformate, die die Stärken des Museumsquartiers Bern auf spielerische Weise nutzen, Neuland betreten und Menschen in Dialog bringen.

Wie finden Menschen mit sich widersprechenden Standpunkten spielerisch zusammen?

Was können die Superpowers der Institutionen des Museumsquartiers Bern dazu beitragen?

Die Projektideen können in völlig unterschiedliche Richtungen gehen: Interventionen im öffentlichen Raum, Ideen für neue Sammlungszugänge und die Entdeckung der 10 Millionen Objekte im Museumsquartier Bern, Events und Veranstaltungsformate, Kooperationen mit Menschen ausserhalb der Kultur- und Bildungswelt, aber auch Experimentelles und Unerwartetes.


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